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Weltkugel

Wassersensible Stadt

Die Schwammstadt – wassersensibel und hitzeangepasst

Die Idee einer „Schwammstadt“ ist, dass Niederschlagswasser in einer Stadt bzw. Gemeinde nicht als Abwasser gesehen wird, sondern als wertvolle Ressource. Eine „Schwammstadt“ kann auch bei Extremwetterereignissen wie Starkregen und Hochwasser das überschüssige Wasser wie ein Schwamm aufsaugen und zwischenspeichern. Während langer Trockenperioden wird das Wasser dann nach und nach und bei Bedarf wieder an Oberflächengewässer, Bäume und andere Pflanzen abgeben. Damit trägt eine Schwammstadt zu einem gesunden angenehmen Stadtklima bei.

Emmendingen auf dem Weg zur Schwammstadt

Im Juli 2023 wurde das Klimaanpassungskonzept für die Emmendinger Innenstadt vom Stadtrat verabschiedet. In diesem Konzept wird die Priorisierung naturbasierter Maßnahmen sowie die Umsetzung grün-blauer Strukturelemente betont. Zudem sollen die Prinzipien der Schwammstadt in der Innenstadt und darüber hinaus verstärkt Anwendung finden.

Bereits umgesetzt hat die Stadt drei Trinkwasserbrunnen in der Innenstadt, eine Regenwasserzisterne auf dem Gelände der Grundschule Mundingen und die Wasserspiele vor der Stadtbibliothek.

Langfristig wird auch die Renaturierung und Entdolung von Bachläufen im Stadtgebiet geprüft.

Hinsichtlich dem Einbau von Zisternen und Entsiegelungsmaßnahmen  auf ihren Privatgrundstücken können sich die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Emmendingen vom Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung beraten lassen.

Neben dem bestehenden Beratungsangebot soll es künftig auch Beratungen zum Thema Dach-und Fassadenbegrünung geben. In der Veranstaltungsreihe "Mehr Lebensqualität durch Klimaschutz", eine Kooperation der VHS Nördlicher Breisgau sowie der Stadt und dem Landkreis Emmendingen, werden auch jetzt schon regelmäßig Info-Veranstaltungen zu den Themen Dach- und Fassadenbegrünung sowie Regenwassernutzung angeboten.

Grün-blaue Infrastruktur

Die graue Infrastruktur (auch technische Infrastruktur) erfüllt grundlegende Ver- und Entsorgungsfunktionen. Zu den technischen Infrastrukturen zählen u. a. die Wasserver- und -entsorgung, die Energieversorgung und die Abfallentsorgung. Da bei der Klimaanpassung stets naturbasierte Maßnahmen vorrangig betrachtet werden sollten, gewinnen zunehmend auch die grüne und die blaue Infrastruktur an Bedeutung.

Zur grünen Infrastruktur zählen z.B. Grünanlagen, Bäume, begrünte Dächer oder Fassaden.

Unter blauer Infrastruktur versteht man z.B. Teiche, Seen und Kanäle, Einstauflächen und Regenwasserzisternen.

Naturbasierte Lösungen enthalten grün-blaue Elemente und sollen natürlichen Ökosystemen ähneln, um so nicht nur hohe Klimaanpassungseffekte zu erzielen, sondern sich gleichzeitig auch noch positiv auf die Artenvielfalt in der Stadt auswirken. Zudem wird durch eine naturnahe Gestaltung der Stadt die Aufenthaltsqualität für ihre Bewohnerinnen und Bewohner erhöht.

Elemente einer grünen Infrastruktur

Bäume und Grünflächen spielen in der Schwammstadt eine tragende Rolle. Bäume spenden am Tag Schatten und Grünflächen kühlen vor allem in der Nacht die Umgebungstemperatur ab. Zur Verdunstung und einem besseren Mikroklima tragen beide Strukturen gleichermaßen bei.

Bei Tiefbauarbeiten wird künftig geprüft, ob Leitungen im Boden verlaufen und wenn ja, ob diese verlegt werden können, damit Bäume mit ausreichendem Pflanzbeet oder sogar einer Rigole (Pufferspeicher für Regenwasser) gepflanzt werden können.

Der jetzige Baumbestand soll vor allem bei Baustellenarbeiten besonders geschützt werden und so erhalten bleiben.

Für das Stadtgebiet werden Baumarten und Sorten gewählt, die eine gute Prognose haben um sich an die jetzt schon existierenden und künftigen klimatischen Veränderungen am besten anpassen zu können.

Elemente einer blauen Infrastruktur

Zisternen bieten eine gute Gelegenheit Regenwasser zu sammeln und anstelle von kostbarem Trinkwasser für die Bewässerung des Stadtgrüns zu nutzen. Im Zuge umfangreicher Sanierungsmaßnahmen an der Grundschule Mundingen wurde im Herbst 2023 eine Regenwasserzisterne eingebaut. Die Zisterne hat ein Gesamtvolumen von 19.600 l bestehend aus vier Schächten, die miteinander verbunden sind.  
Das gesammelte Wasser kann oberirdisch entnommen und für die Bewässerung von Grünflächen, Blumen, etc. genutzt werden.Weitere Zisternen auf städtischen Grundstücken sind geplant.

Auch private Haus- und Grundstückseigentümer_innen können Zisternen errichten oder auch einfache Regentonnen (mit Abdeckung) aufstellen und so einen wichtigen Teil zu einer funktionierenden Schwammstadt leisten.
Mit der Begrünung von Dächern kann jede_r Hausbesitzer_in etwas zu einem guten Stadtklima beitragen. Solche Dächer bieten nicht nur Lebensraum für Pflanzen und Tiere und binden Feinstaub und Schadstoffe aus der Luft, sie können auch Regenwasser speichern und zurückhalten. Wer ein Gründach hat, kann deshalb eine bis zu 70-prozentige Reduzierung der Niederschlagswassergebühren beanspruchen. Darüber hinaus verbessern Dachgärten das Mikroklima, schützen Dachdichtungen, dienen als Lärm-, Hitze- und Kälteschutz und sind zudem auch noch schön anzusehen.

Nicht nur auf dem Dach, auch auf dem Boden können Sie ihren Beitrag leisten, damit Regenwasser natürlich versickern kann. Meist wird das Regenwasser in die Kanalisation geleitet, die am Ende in den Gewässern mündet. Diese Vorgehensweise hat eine ganze Reihe von Nachteilen. Bei Starkregen sind die Kanäle und Gewässer schneller überlastet. Darüber hinaus fehlt das entsorgte Regenwasser bei der Neubildung von Grundwasser. Indem Sie Flächen entsiegeln, damit das Regenwasser vor Ort natürlich versickern kann, helfen Sie dem Ökosystem, verbessern das Mikroklima in Ihrem Garten und sparen bares Geld bei der Niederschlagswassergebühr.

Auch können in vielen Fällen versiegelte Flächen, zum Beispiel Dächer, über eine belebte Bodenschicht in einer Mulde im Garten auf dem eigenen Grundstück versickert werden. Der Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung berät Sie gerne persönlich.

Rückbau von Schottergärten

Sogenannte Schottergärten stellen eine versiegelte Fläche dar und laufen zudem einer Erhaltung und Steigerung der Artenvielfalt zuwider. Die Neuanlage von Schottergärten ist deshalb seit dem 01.08.2020 in Baden-Württemberg untersagt (Naturschutzgesetz § 21a – Gartenanlagen) und bereits vorhandene Anlagen dieser Art sollten rückgebaut und entsiegelt werden.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten einen Garten naturnah, aber trotzdem pflegeleicht zu gestalten. Die NABU Kreisgruppe Emmendingen hat eine Broschüre mit Tipps zur Pflanzenauswal und günstigen Untergründen spezielle für die Region zusammengestellt.

Weitere Informationen finde Sie auch beim NABU Bundesverband Pflegeleichte Gärten – Alternativen zu Schotter & Co.

NABU Broschüre: Naturnahe Hausgärten (pdf-Download 47 MB)